Traditionelle Sauna Tanami Basis

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Kar Sauna Tanami Basis
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Traditionell Sauna Tanami Basis


  Traditionelle Sauna Tanami mit Eckeinstieg

Einfach mal Abschalten und Entspannen! Mit dieser Sauna wird dies in den eigenen vier Wänden möglich
  Traditionelle Massivholzsauna mit  Eckeinstieg, vorgefertigte Wandelemente zum einfachen und schnellen Aufbau. Alle Wände aus 40 mm starken Massivholzbohlen mit Doppelnut und Feder. Von innen mit Softline Profilholz verkleidet. . Inkl. bronzierter Ganzglastür, Ofenschutzgitter, einer Kopfstütze, Montageanleitung und Beschlägen. Konzipiert für den privathäuslichen Gebrauch. TÜV geprüft. Spiegelverkehrter Aufbau möglich.
 Reichhaltiges Zubehör im Shop.

 

Die Öfen


9 kW Saunaofen mit integrierter Steuerung
 

  • Außenmantel aus Edelstahl
  • Feueraluminisierter Innenmantel gegen Knackgeräusche
  • Rückwand und Elektroanschlusskasten aus feueraluminisiertem Stahl
  • Inkl. integr. Steuerung
  • Inkl. 18 kg Diabassteine
  • Maße (B x H x T): 41 x 50 x 37 cm


9 kW Saunaofen mit externem Steuergerät modern

  • 9 kw Schaltleistung
  • externe Steuerung
  • 7-Segmentanzeige mit Vorwahluhr
  • Temperaturreglung zwischen 40 und 125° C
  • Sicherheitstemperaturbegrenzung bei 140° C
  • Heizbegrenzung einstellbar bis 6 Stunden
  • Außenmantel  aus einbrennlakiertem Stahl
  • Innenmantel aus feueraluminisiertem Stahl
  • Rückwand und E Anschlußkasten aus feueraluminisiertem Stahl
  • Maße (BxHxT): 41 x 50 x 37 cm
  • Lieferung inkl. 18 kg Natur Saunasteine


9 kW Bio Kombi Saunaofen mit externem Steuergerät modern

  • 9 kw Schaltleistung
  • externe Steuerung
  • 7-Segmentanzeige mit Vorwahluhr
  • Temperaturreglung zwischen 40 und 125° C
  • Sicherheitstemperaturbegrenzung bei 140° C
  • Heizbegrenzung einstellbar bis 6 Stunden
  • Außenmantel  Edelstahl
  • Aluminium-Druckguss-Abdeckrahmen
  • Abnehmbares Bodenblech mit Tropfschale
  • Integrierte Verdampfereinheit mit Ablauf
  • Wassermangelüberwachung
  • Trockenlaufschutz
  • Maße (BxHxT): 41 x 50 x 37 cm
  • Lieferung inkl. 18 kg Diabassteine

Lieferumfang :

  • Traditionelles Sauna Modell Tanami
  • Maße ca 236 x 184 x 208 cm
  • Ofen nach Auswahl
  • 3 Bänken aus Espenholz
  • Ofenschutzgitter,
  •  Kopfstütze Classic
  • bronzierte Ganzglastür ( Breite 78 cm x Höhe 187 cm )

Sparset I

  • Sauna Tanami mit der Grundausstattung
  • Dachkranz mit 3 LED Strahlern
  • 9 kW fen incl externer Steuerung
  • Salzkristal Vital Sole
  • Salzpeeling


Die Sauna



Der Saunaraum, der innen meistens aus Holz besteht, wird mit einem Saunaofen auf eine Temperatur zwischen
80 °C und 100 °C, seltener auch bis zu 130 °C erhitzt. Statt Holz- und Ölöfen werden heutzutage meist elektrische Öfen verbaut, weil diese einfach und problemlos im Betrieb sind.
Die Sitzbänke sind in zwei bis drei Stufen in einer Höhe von 0,5 bis 1,5 m angeordnet, wobei die Temperatur nach oben hin deutlich zunimmt. Wichtig in einer Sauna ist die Luftzirkulation, es wird also kontinuierlich Frischluft zugeführt, die vom Ofen sofort aufgeheizt wird, sodass die Temperatur im Raum konstant bleibt. Der ursprüngliche Sinn der Sauna war der einer gründlichen Reinigung des Körpers, so heißt es in Finnland: „Die Frauen sind am schönsten nach der Sauna“. Saunieren wirkt sich aber auch positiv auf das vegetative Nervensystem und das allgemeine Wohlbefinden aus und hat einen stärkenden Effekt auf das Immunsystem, dient damit also insbesondere auch der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten. Auch das Hautbild kann sich durch Saunagänge verbessern.

Um die Luftfeuchtigkeit und damit die gefühlte Temperatur in der Sauna zu erhöhen, wird Wasser auf die heißen Steine gegossen, die auf dem Saunaofen liegen: Das wird als Aufguss bezeichnet. Die Zugabe von ätherischen Ölen in den Aufguss sowie das Verteilen des Dampfes durch Luftschläge mit einem Handtuch sind im deutschsprachigen Raum und in Russland weit verbreitet.

Der Besuch einer Sauna wird saunieren oder saunen genannt. Er dient der körperlichen Erbauung, der Gesundheit, der Körperreinigung und der Verbesserung des Wohlbefindens. Saunabaden bzw. der Saunabesuch kann auch ein gesellschaftliches Ereignis sein; man trifft sich in der Sauna. Damit kann das heutige Saunabaden zum allgemeinen Wohlfühlen beitragen.

Gesundheitsaspekt


Das Saunieren soll vor allem der Abhärtung gegen Erkältungskrankheiten dienen und kann auch bei einigen Erkrankungen als therapeutische Anwendung genutzt werden, beispielsweise bei Störungen des vegetativen Nervensystems. Auch bei Arthrose oder chronischen Rückenschmerzen können Symptomlinderungen auftreten.

Die Erhöhung der Körpertemperatur auf bis zu 39 °C während der Schwitzphase (künstliches Fieber) bewirkt innerhalb des Körpers dasselbe, was auch ein echtes Fieber bewirkt, nämlich eine erhöhte Aktivität von Immunzellen wie neutrophilen Granulozyten, Makrophagen und Lymphozyten, die für die Infektabwehr wichtig sind.

Die Abfolge von Hitze mit dem anschließenden Kaltbad entspannt die Muskulatur und hat neben einigen physiologischen Effekten wie einer kurzfristigen starken Steigerung des Blutdrucks, Anregung des Kreislaufs, des Stoffwechsels, des Immunsystems und der Atmung vor allem auch eine wohltuende Auswirkung auf das subjektive Wohlbefinden.

Saunabaden dient auch der Hautpflege und verlangsamt die Hautalterung; unmittelbar nach dem Betreten des Saunaraumes reagiert die Haut, die Blutgefäße weiten sich, die Durchblutung nimmt zu und die Oberflächentemperatur steigt nach etwa 15-minütigem Aufenthalt auf 40–42 °C an; in der Abkühlphase verengen sich die Blutgefäße dann wieder durch Kaltwasseranwendungen (Gefäßtraining).

Das Schwitzen sowie die wiederholten Wasseranwendungen bewirken außerdem eine sehr gründliche, aber schonende Körperreinigung; die oberste Hornschicht der Haut quillt auf, verhornte Hautzellen lockern sich und können leicht abgespült werden. Bei sehr trockener Haut wird die Struktur durch Aktivierung der Schweißdrüsen und Wassereinlagerungen in die Hornschicht verbessert.

Aufguss


Allgemein wird der Aufguss meistens als der Höhepunkt des Saunabadens angesehen. Da ihm eine „zentrale“ Rolle beim Saunabad zukommt, hat er sich zu einer mehr oder weniger ausgefeilten Zeremonie entwickelt.

Für den Aufguss wird ein hölzerner Aufgusskübel mit etwa fünf Litern frischem Wasser gefüllt und ein Aufgusskonzentrat nach Wahl zugegeben. „Klassische“ Düfte sind Nadelhölzer wie Fichte, Eukalyptus, Latschenkiefer, Zitrusdüfte, Menthol oder Minze. Die Düfte wirken entweder anregend oder beruhigend auf den Körper.

In öffentlichen Saunen wird der Aufguss meist von einem Saunameister durchgeführt. Es ist dort unüblich oder sogar verboten, dass Besucher selbst einen Aufguss machen. Die Aufgüsse laufen meist nach dem gleichen Schema ab, nur das Aroma wird variiert.

Zunächst wird meistens frische Luft in den Saunaraum gelassen, indem die Saunatür für kurze Zeit weit geöffnet wird. Anschließend nehmen die Saunabadenden in der Sauna Platz und schwitzen einige Minuten vor, bevor der Aufguss beginnt.

Nicht unüblich ist es, dass Eiswürfel zur Kühlung bestimmter Körperpartien oder gekühlte Fruchtstücke (z. B. Zitrone oder Apfel) gereicht werden.
Während der Aufgusszeremonie wird die Sauna nicht verlassen, da das Öffnen der Tür den Aufgusseffekt stören würde.
Das Aufgusswasser wird mit einem hölzernen Saunalöffel (auch Löylykelle oder Aufgusskelle genannt) portionsweise auf die heißen Steine des Saunaofens gegeben, wo es verdampft.

Nachdem etwa ein Drittel des Wassers aufgegossen ist, verwirbelt der Saunameister mit einem Handtuch (das in der Sauna-Fachsprache Wacheltuch genannt wird) den entstandenen

Wasserdampf im Saunaraum. Dabei gibt es spezielle Handtuchtechniken: die gängigsten sind das rasche Herumwirbeln des längs gefalteten Handtuchs wie ein Propeller und das „Herunterschlagen“ des Gluthauchs von der Saunadecke auf die Saunagäste. Alternativ kann auch anstelle des Wacheltuchs ein großer Fächer verwendet werden, der die Luftverwirbelung mit wenig Kraftanstrengung ermöglicht.

Das Aufgießen und Wedeln wird meist drei Mal wiederholt. Nach der letzten Aufgussportion und Wedeln ist der Aufguss beendet.  Wenn möglich, wird nach dem letzten Wedeln noch eine oder zwei Minuten nachgeschwitzt, bevor die Saunabadenden den Saunaraum verlassen, um sich mit frischer Luft und Kaltwasseranwendungen wieder abzukühlen.

Bei privaten Saunen kann der Aufguss im Prinzip genauso, aber von einem der Saunabadenden durchgeführt werden. Da private Saunen meist etwas kleiner sind, ist hier weniger Aufgusswasser notwendig und das Handtuchwedeln kann bedingt durch den kleineren Raum nicht ganz so ausholend erfolgen. Werden bei kleinen Saunen nur wenige Schöpfkellen Aufguss benötigt, so kann das ätherische Öl auch tropfenweise einzeln auf den wassergefüllten Saunalöffel gegeben werden. Keinesfalls darf aber das Öl ohne Wasser auf die Steine gelangen, da es sonst Feuer fangen würde.
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